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11 07 18 reviewDer Elferkrimi 2018 ist geschlagen, die Sieger und der Torschützenkönig sind geehrt, Zeit, noch einmal genauer auf die Statistiken der Veranstaltung zu blicken. Die da wären:

 

  • insgesamt wurden in 56 Spielen 563mal geschossen,
  • zwei Play-Off-Begegnungen gingen in die Verlängerung (einmal waren sechs, einmal sogar acht Schützen für die Entscheidung notwendig),
  • auf der anderen Seite konnten ein Semifinale und das Finale vorzeitig beendet werden,
  • das Endspiel war auch die einzige Begegnung mit einer ungeraden Anzahl von Schützen, Schwarz-Weiß Linz musste nur drei (erfolgreiche) Spieler aufbringen, da die "Glorreichen Schützen" von vier Versuchen nur einen verwandeln konnten,
  • insgesamt wurden 334 Elfmeter verwandelt, das ergibt eine "Erfolgsquote" von nur 59 % (zum Vergleich: bei allen bisher ausgetragenen WM-Elfmeterschießen wurden im Schnitt fast genau 70 % der Versuche getroffen),
  • wenig überraschend haben die Sieger aus Linz die beste Tordifferenz (+9) vor dem UFC St. Agatha (+8),
  • beim Torverhältnis war es genau umgekehrt: St. Agatha (31:23, 1,35) vor Schwarz-Weiß (39:30, 1,3),
  • die meisten Tore erzielten die Finalisten aus Linz und "Die glorreichen Schützen" (32),
  • die wenigsten Tore erhielten Werner & Co. (17) sowie "Las musch musch Senior(itas)" (18),
  • der Tormann von Werner & Co. war damit auch der einzige im gesamten Turnier, der weniger als die Hälfte der Schüsse aus dem Netz holen musste (49%) gefolgt von "Las musch musch Senior(itas) mit 51 % - die Finalisten liegen hier mit 56 % (Schützen) bzw. 60 % (Linz) nur im Mittelfeld,
  • auf der anderen Seite war Linz die treffsicherste Mannschaft (80 %) vor Kelzendorf (78 %).